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Erfolgreicher Auftakt der VIERTELSVERANSTALTUNGEN 2015
Erfolgreicher Auftakt der VIERTELSVERANSTALTUNGEN 2015
Nichts dem Zufall überlassen und aktiv am Markt mitmischen, das wird für den einzelnen Tischler immer schwieriger. Die Spitze der Landesinnung Niederösterreichs kennt die Probleme der Branche und stellt sich aktiv der Verantwortung in den Betrieben.

Gute Stimmung im Weinviertel

Die erste Veranstaltung startete mit nahezu 50 Besuchern in Groß Schweinbarth. Gastgeber war das Traditionsunternehmen Gebrüder Walzl, das 1919 durch Karl Walzl gegründet wurde und seit 1983 von Karl, Paul und Johannes geführt wird. Bundesinnungsmeister Ing. Josef Breiter war auch als Gast vertreten und zeigte sich vom Betrieb und vom Programm der Veranstaltung sehr angetan.

 Positives Echo aus Kirchberg

Der zweite Gastgeber war die Tischlerei Kovacs im Industrieviertel. Hier hat man

ein ganz besonderes Jubiläum zu feiern. Das seit 35 Jahren bestehende Unternehmen ist 17,5 Jahre in der Hand des Seniors und ebenfalls 17,5 Jahre in der Hand des Juniors. Ebenso glücklich schätzt sich das Unternehmen mit der Auftragslage, fast alle Kunden stammen aus dem nahen Einzugsgebiet und 95 % der Kunden sind Stammkunden.

 Herzliche Aufnahme in Scheibbs

Alt und Jung arbeitet gekonnt bei der Tischlerei Forstner in Scheibbs zusammen. Eine bewegte Geschichte mit vielen „Aufs“ und „Abs“ steckt hinter dem Unternehmen. Jede Krise wurde auch als Chance wahrgenommen und so konnte man gleich wieder Kraft schöpfen. Besonders stolz ist die Juniorchefin Silvia Teufl

auf die langjährigen Mitarbeiter, die bereits über 20 Jahre im Betrieb sind und auf die Lehrlinge, die bei diversen Wettbewerben immer wieder hervorragende Ergebnisse erzielen.

 Von daheim für daheim

Die letzte Station der Viertelsveranstaltungen führte die Tischlergemeinde ins Waldviertel. Gastgeber war diesmal die Weiskircher GmbH in Hötzelsdorf, die sich der Bautischlerei verschrieben hat. Ing. Bernhard Weiskircher hat sein Unternehmen als Waldviertler Original positioniert. Wer im Waldviertel lebt, spürt mit allen Sinnen die Natur. Und diesen unwiderstehlichen Zauber, der vom Landstrich ausgeht, findet in der Qualität der Produkte Niederschlag.

 

Attraktives Programm

Die Demonstrationsvorführung des Messgerätes für die Absauganlage zog in allen

vier Vierteln die Aufmerksamkeit aller Teilnehmer auf sich. Ein Vertreter von der AUVA erklärte die Funktionsweise des Gerätes, zeigte, wo man die Messpunkte genau setzen muss und stellte auch gleich eine Excel-Tabelle mit hinterlegter Formel zur Verfügung, sodass der Betrieb nur mehr eintragen muss und er auch gleich automatisch die Ergebnisse erhält. „Wenn sich in Zukunft ein Betrieb bei der Landesinnung das Messgerät ausborgt, hat er gleich einen USB-Stick mit der Excel-Tabelle zum Umrechnen mit dabei,“ fasst Geschäftsführer Mag. Gregor Berger die Serviceorientiertheit seiner Geschäftsstelle zusammen. Die Absaugung muss einmal im Kalenderjahr überprüft werden. Gut ist, dass der Betrieb die Absaugung selber prüfen kann und keine externe Stelle dazu benötigt. Die AUVA stellt die Formulare für die Prüfberichte kostenlos zur Verfügung und man braucht nur zwei Seiten ausfüllen, diese archivieren und schon hat man den Prüfbericht fertig. Die Absauganlage muss eine mittlere Luftgeschwindigkeit von 20 m/s an der Anschlussstelle erreichen, gemessen wird aber im Rohr an 4 bis 5 unterschiedlichen

Positionen. „Eine einfache Sache, wenn man weiß worauf es ankommt und dazu sind die Viertelsveranstaltungen da,“ fasst KommR Ing. Helmut Mitsch die Situation

zusammen. Fortgesetzt wurde das Programm mit allen Neuigkeiten rund um die Wegzeitenregelung, den Handwerkerbonus, die Barrierefreiheit

und die Verbraucherrechte.

 

FIT For Future

Landesinnungsmeister Ing. Helmut Mitsch präsentierte das neue, geförderte Projekt

FIT For Future. Hier geht es darum, junge Tischler und Firmenübernehmer fit für

eine erfolgreiche Zukunft im Tischlereibetrieb zu machen. „Es gibt so viele Dinge, die man als „frischer Chef“ wissen muss, da ist es gut Unterstützung zu bekommen“, freut sich Landesinnungsmeister Helmut Mitsch über das neue Programm.

 

Außerhausgeschäfte

Bei den Verbraucherrechten ist besonders das Außerhausgeschäft ein brennendes

Eisen und die Informationspflicht bei Verträgen. Es gibt verpflichtende Informationen die dem Konsumenten vor Vertragsabschluss schriftlich übergeben werden müssen. Besonderer Augenmerk gilt dem neuen Widerrufsrecht. Rasch und unbürokratisch hilft auch hier wieder die Landesinnung der Tischler und Holzgestaltenden Gewerbe, denn sämtliche Neuerungen werden in übersichtlicher Form auf die Bedürfnisse der Tischler maßgeschneidert auf der Homepage bereit gestellt.

 

Barrierefreiheit

Auch hier geht es wieder um Wissensvorsprung. Immer mehr weist der Trend im

traditionellen Tischlerhandwerk vom Produzieren hin zum Administrieren. Da ist

es gut zu wissen, dass nach Übergangsfristen alle Räume, die für Publikumsverkehrgedacht sind barrierefrei gestaltet werden müssen. So müssen Schauräume im ersten Stock mit einem Lift ausgestattet werden. „Wir wissen, dass die Situation für die Tischler nicht einfacher wird und so sehen wir es als unsere Aufgabe, dass wir permanent informieren, denn Wissen bedeutet Vorsprung,“ stellt Landesinnungsmeister Ing. Helmut Mitsch seine aktive Informationspolitik in den Fokus.

Hier geht`s zur Präsentation der Viertelsveranstaltungen



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