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Die Innung stellt sich
Die Innung stellt sich

WORKSHOP:
Die Landesinnung Niederösterreich stellt sich selbst eine spannende Aufgabe: eine Strategie für die Zukunft zu erarbeiten.

Wer glaubt, nach Poysdorf kann man nur zum Weintrinken kommen – weit gefehlt. Die Landesinnung Niederösterreich der Tischler und Holzgestaltenden Gewerbe hat mit einer bunten Runde von selbstständigen Tischlern, Funktionären und Werbern unter der Leitung von Ing. Rupert Sitz hart gearbeitet, um Ansätze für eine erfolgreiche Zukunftsstrategie zu finden. In drei Arbeitsgruppen ging man gezielt an die Problematik heran: „Uns als Landesinnung ist es immer besonders wichtig, den Kontakt und die Hilfestellung bei den Betrieben zu leben, wir nehmen uns gerne Zeit, um den Sachen auf den Zahn zu fühlen“, freut sich Landesinnungsmeister KR Gottfried Wieland auf zwei arbeitsreiche Tage.

Rückblick

Am Anfang stellt man sich die Frage, was gut gelaufen ist und was besser hätte laufen können. Schließlich blickt die Landesinnung auf eine Bilanz von 500 Rechtsauskünften pro Jahr, Durchführung von Dutzenden Spezialveranstaltungen, Ausrichtung von Landeslehrlingswettbewerben, Führung einer Meisterschule usw. jedes Jahr zurück. Besonders positiv wurden dabei die Viertelsveranstaltungen, die Landesinnungstagungen und die Meisterfeier bewertet. Kränkeln tun der Maschinenpool und das Forum. Im nächsten Schritt ging es ans Eingemachte. Man erarbeitete die Schwerpunkte der Innungsarbeit. „Uns ist es immer besonders wichtig, viele kritische Denker im Boot zu haben, sodass wir wirklich etwas bewegen können“, freut sich Landesinnungsmeister-Stv. KR Ing. Helmut Mitsch über das offene Klima in Niederösterreich.

Kamingespräch

Nach dem Abendessen stand noch ein interessanter Gast am Programm. Prok. Andreas Niedermair von der Firma Schachermayer stellte sich beim abendlichen Kamingespräch.
Auch hier ging es hauptsächlich um Strategie.

Welche Strategie hat Schachermayer, wie werden die Strategien im Tagesgeschäft gelebt? Herr Niedermair ließ tief in die Zukunftsstrategien blicken und gab auch Einblicke in seine Sichtweise der Entwicklung der Tischlerbranche zum Besten. Für alle Anwesenden ein absolut interessanter Abend, der mit einem Glas Poysdorfer Wein ausklang. 




Tag 2, Strategieworkshop mit Sitz Consulting:
 
Um 8 Uhr waren alle gestellt. Und alleswurde kritisch beleuchtet. Die Berufschulen,die Meisterschulen, der Strukturwandelin der Branche (Zunahme an EPU), die Kommunikation Kammer-Mitglieder, die Werbung, die Gesetzesflut, die die Tischler überrollt, und vieles mehr. Und dann wurde nach Lösungen gesucht.

Was ist machbar, wer ist zuständig, was kann die Kammer unterstützen, wo sind Spezialisten, die behilflich sind. Wie kann sich die Branche in die sie betreffenden Gesetzesänderungen einbringen? Wer macht das? Es gab viele konstruktive Vorschläge.

Viele wollen sich spontan mehr engagieren, um das Handwerk weiter voranzubringen. Vielleicht sollte man einfach als Resümee Herrn Ing. Rupert Sitz zitieren: „Selten habe ich einen Workshop geleitet, in dem so konzentriert, konstruktiv und lösungsorientiert gearbeitet wurde!“






Abschluss

Im kurzen Abschlussreferat versprachen Landesinnungsmeister KR Gottfried Wieland und Landesinnungsmeister-Stv. KR Ing. Helmut Mitsch, dass die Resultate des Workshops ernst genommen werden und sofort an der Umsetzung gearbeitet wird. Erste Änderungen werden schon am kommenden Landesinnungstag vorgestellt. Als quasi Außenstehender muss ich der Landesinnung Niederösterreich der Tischler und Holz gestaltenden Gewerbe gratulieren: für den Mut, auch die eigene Arbeit kritisch bewerten zu lassen. Wenn die Umsetzung der ausgearbeiteten Vorschläge nur ansatzweise so gut gelingt, ist mir um die niederösterreichischen Tischler nicht bange. 


Teilnehmer:
DI Manfred Arnauer, Mag. Gregor Berger, Alfred Brandtner, Johann Cservenka, Leopold Gansch, Günter Grassmann, Martin Handler, Franz Helmer, Johann Krenn, Dr. Gerhard Maly, LIM-Stv. KR Ing. Helmut Mitsch, Gerd Pankratz, DI Thomas Prlic, Christian Rössl, Franz Schrenk, Herbert Seitner, Raimund Vesselsky, Gerhard Weichselbaum, LIM KR Gottfried Wieland, Stefan Zamecnik, Berater: Ing. Rupert Sitz, CMC

 



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